flirtware, die Mitmach-Aktion für die Fröschefraktion. Kostenlose Kontaktanzeigen.

Ich suche
Alter
PLZ-Bereich  






 

Die Kunst des SmallTalk

Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens Krautter

...und hier gibt's für (fast) jede Situation ein paar Standards!

Smalltalk kann erlernt werden! Grundlage jeder gepflegten Konversation sind Standards, die natürlich nicht einfach vom Himmel fallen, sondern hart erarbeitet werden müssen. Hat man aber ein Grundpaket von diversen Themen, Sprüchen und Verhaltensweisen geschnürt, so kann selbst die schüchternste Partybremse zu ungeahnter Hochform auflaufen und wird bei jeglichem Event schnell zum beliebt(est)en Gast!

 

Der Grundgedanke der Standards lässt sich in zwei Kategorien einordnen:
 

- allgemeingültige Standards: Das sind Standards die allein aus ihrer Aussage heraus, als solche erkannt werden.
(Inertial-Standards)
- kontextbezogene Standards: Diese Standards müssen immer Kontext mit der entsprechenden Situation gesehen werden.
(Kontext-Standards)

 

Natürlich gibt es auch hier kein Schubladendenken, die Übergänge sind teilweise fließend und die Zuordnung eines Standards zu der einen oder anderen Kategorie fällt u.U. sehr schwer oder ist gar unmöglich.
Folgendes haben aber alle Standards gemeinsam:

a) Sie sind Freeware, d.h. jeder kann sie kostenlos und ohne Angabe der Quelle nützen.
b) Standards haben kein Verfallsdatum, sie sind immer gültig und laufen niemals ab. Das unterscheidet sie von temporär auftretenden Mode-Sprüchen wie z.B. "Ich habe fertig" oder "bin ich da schon drin oder was?". Gelegentlich kann es zwar vorkommen, das eine solche Aussage den Sprung zum Standart schafft (sog. Quasi-Standards), dies ist aber sehr selten der Fall.
c) Sie sind sowohl in der Gruppe als auch im Zweier-Dialog anwendbar. Einige Standards sind vielleicht mehr für die eine oder andere Situation geeignet, aber letztendlich hängt dies auch von der Intension der Beteiligten ab.

Hat man sich diese Grundkonzeption verinnerlicht und kann sie dementsprechend umsetzen, so gelangt man schnell zu einem ansehnlichen Repertoire an beliebten Standards. Ein Ausbau der Fähigkeiten ergibt sich fast zwangsweise, er ist dem System des Verhaltenskodex praktisch schon immanent.

Die lernwilligen Surfer unter euch will ich für die ersten Schritte hier gern bei der Hand nehmen und in loser Folge bereits erprobte Standards vorstellen. Eine vollständige Liste wird, ja kann, es gar nie nicht geben, da das System einer Eigendynamik unterliegt, welche ständig neue Formen und Möglichkeiten schafft.
Deshalb nehme ich auch gerne Standards von euch auf (Vorbehalt: Ein erfolgreicher Test bei mindestens 3 Probanten, die weder miteinander bekannt, verwandt oder verschwägert sind!). Schickt mir einfach eine (Standard-)Mail.

 

Und los geht's:

"nicht wirklich"

Der Klassiker unter den Standards schlechthin, bereits seit Jahren erprobt und stets erfolgreich. DIE Standardantwort auf jegliche Frage. Diese Antwort passt immer und ist im Grunde sehr unverbindlich. Je nach Gesprächspartner zieht diese Antwort weitere Fragen nach sich und schon ist der Gesprächsfluss in Gang gekommen. Die Antworten auf diese nachfolgenden Fragen müssen dann aber mit anderen Standards beantwortet werden, um eine gewisse Eintönigkeit des Gesprächs zu vermeiden!

"Hör doch auf"

Diese Standard ist sehr kontextbezogen. Er ist dann anzubringen, wenn er eigentlich gar nicht passt (z.B. wenn ein Getränk bestellt wird oder jemand hustet). Dieser Spruch ist aber sehr dosiert anzubringen (max. 3-4 mal pro Abend), da er am Anfang zwar eine sehr hohe Aufmerksamkeit mit sich bringt, sich dann aber sehr schnell abnutzt!

"Dein Leben kann verpfuscht sein, solange es nicht an dir vorbeigezogen ist!"

Der Kontraspruch für schlechte Laune. Wenn das Gegenüber mal wieder meckert, alles sei schlecht, sein Leben sei verpfuscht und die Erde eine Scheibe, so gibt man ihm diesen Spruch mit auf den Weg.
Mit diesem Spruch kann man Menschen wieder aufbauen und ins wirkliche Leben zurückführen. Sollte das Leben aber doch am Anderen vorbeigezogen sein, so empfiehlt sich der nächste Standard.

"Mach deine Probleme nicht zu meinen Problemen"

Mit diesem Standard kann man ein Thema, welches einem nicht gefällt, sehr schnell beenden. Natürlich muss dann das nächste Thema relativ zügig angeschnitten werden, damit der Gesprächspartner nicht anfängt über diesen Spruch nachzudenken und schließlich beginnt, einem Vorwürfe zu machen, man sei zu unsensibel und oberflächlich (Was wir selbstverständlich auch gar nie nicht waren, sind oder sein werden)

"Ja, und?"
         &
"Macht doch nichts"

Zwei Standards mit demselben Hintergrund!
Damit kann man Angeber sehr schnell auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Wer meint, er könnte einen mit irgendeiner Geschichte beeindrucken, dem gibt man einfach einen dieser Standart als Antwort. Da der Gesprächspartner durch diese Bemerkung u.U. etwas beleidigt sein wird, wirken diese Sprüche i.d.R. nur in der Gruppe gut, da haben wenigstens die anderen was zu lachen (zumindest die, welche diese Standards verstehen)!
   

"Jetz leg'm dr Hebel rom"

Auf Hochdeutsch klingt dieser Spruch etwas fad und bieder. Mit dem richtigen Dialekt und der richtigen Betonung ist er aber als Startschuss für eine Trendwende im Verlauf eines Kneipenbesuchs, Party usw. zu verstehen. Nach diesem Spruch ist das Tanzen auf den Tischen und der Verlust der Muttersprache erlaubt! Natürlich muss man nach Äußerung dieses Standard selbständig die Initiative ergreifen und mit gutem Beispiel vorangehen.

"Nur wo wir sind, da ist die Party!"

Dieser Spruch zeugt von Selbstbewusstsein und erfordert einen gewissen Background an Party-Erfahrung. Er ist mehr für Fortgeschrittene geeignet, die diesen Satz mit praktischen Beispielen untermauern können und sich bereits einen gewissen Ruf als Party-Animals gemacht haben.

"Wenn andere Bremsen, dann geb ich erst Gas"

Unter Umständen kann einen dieser Spruch unter Zugzwang setzen. Diesen Standard darf man nur dann anbringen, wenn man die Rahmenbedingungen wie Kondition, Übersicht und Augenmaß erfüllt. Wenn man aber dann diesem Spruch gerecht wird, ihn wirksam und mediengerecht umsetzt, so kann man sich des höchsten Maßes an Bewunderung des sozialen Umfeldes sicher sein. Eine Steigerung ist dann kaum noch möglich.

"1 Euro zum Sehen"

Wer kennt das nicht, eine unbedachte und übereilte Aussage des Gegenüber. Mit diesem Standard zeigt sich schnell wie ernsthaft diese Aussage gemeint ist. Bei entsprechender Gruppendynamik können natürlich auch weitere Personen diesen Standard aufgreifen, so dass selbst im engsten Freundeskreis leicht eine Summe von ca. 250,- bis 300,- Euro zusammen kommen kann.
Man könnte hier einwerfen, dass man sich mit diesem Standard auf ein sehr niedriges Niveau, nämlich die monetäre Ebene, begibt. Dieses Argument kann ich aber soweit entkräften, dass das Geld hier nur die Rolle des Auslösers übernimmt und (hoffentlich) nicht die Ursache für eventl. nachfolgende Aktionen des (natürlich mit diesem Spruch provozierten) Gegenüber ist!

"Wo waren wir stehen geblieben?"

Gellendes Schweigen seit mehreren Sekunden, kein Thema wird angeschnitten, Verzweiflung und Angst kriechen langsam den Nacken hoch!
Genau für eine solche Situation ist dieser Standard wie geschaffen. Das Gegenüber wird nach diesem Spruch leicht irritiert schauen und auf irgendeine Art und Weise reagieren. Dann gilt es diese Reaktion aufzugreifen und mit Hilfe unserer Verbal-Spontanität in einen Redefluss umwandeln, damit die Konversation wieder in Gang kommt.
Dieser Standard eignet sich nicht so sehr für Anfänger, da er einen gewissen Erfahrungsschatz für die richtige Anwendung erfordert!

"Uns kennen heißt uns lieben"

Hier wurde bewusst die grammatikalische Form des Plurals gewählt, da dadurch ein kollektives Gruppenbewusstsein erzeugt wird, dem sich kaum jemand entziehen kann. Durch die Wahl des Plurals entsteht eine gewisse Unschärfe, da nicht klar erkennbar ist, auf wenn oder was sich das 'uns' bezieht. Es sind sowohl 1 -> n, n -> 1 als auch n -> m Beziehungen möglich, was uns viel Spielraum an Interpretationen ermöglicht und somit die Konversation weiter am Laufen hält.
Selbstverständlich ist auch eine singulare Anwendungsform dieses Standards möglich, hier nehmen wir uns aber viele Möglichkeiten der Auslegung, da die Eindeutigkeit in diesem Fall überwiegt, und somit die Weiterführung eines (zumindest inhaltlichen) tieferen Diskurses stark einschränkt, wenn nicht sogar unmöglich macht!

"Ist das zitierfähig?"

Mit diesem Standard wird sofort klar geregelt, ob die Aussage des Gegenüber eine allgemeingültige Aussage ist, die er jederzeit, an jedem Ort, zu jeder Gelegenheit und gegenüber jeglicher Person vertreten kann.
Sollte die Aussage nicht zitierfähig sein, so gilt es hier sofort nachzuhacken, ob es sich um einen unbedachten Spruch handelt (i.d.R. bei sog. 'Dummschwätzern' der Fall) oder ob die Äußerung nur innerhalb einer geschlossenen Benutzergruppe Gültigkeit besitzt (Der erfahrene Standard-Anwender erkennt hier sofort, dass damit Gerüchte und/oder Ablästerungen gemeint sind).

"Willst du mich produzieren?"

Ein Standard mit Wortwitz, den auf Anhieb nicht jeder versteht. Wichtig ist dabei auch die richtige Anwendung! Deshalb sei dem Anfänger von diesem Standard abgeraten, da er viel Erfahrung voraussetzt. Beim ungeübten Gebrauch kann der Schuss sehr leicht nach hinten losgehen. Aber auch der Standard-Experte wird mit diesen Spruch eher sparsam umgehen, da sich hier relativ schnell Abnutzungserscheinungen einstellen.

"Du machst dir doch was vor!"

Dieser Standard erscheint wie eine sehr harte Aussage, aber manchmal ist eine Desillusionierung des Gegenüber notwendig, um ihn selbst vor weiteren überzogenen Behauptungen oder gar verbalen Entgleisungen zu schützen!
Was also auf den ersten Blick wie ein sehr unfreundlicher Spruch klingt, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als "verbal-soziale Notbremse". Kann der Standard noch zusätzlich mit schlagkräftigen Argumenten unterstützt werden, so wird uns letztlich der Dank des Gegenüber sicher sein (spätestens dann, wenn er sich mit unserer Hilfe wieder auf dem Boden der Realität befindet).

"Das glaubst du vielleicht!"

Hier handelt es sich um eine abgeschwächte Form des vorherigen Standards. Er muss vom Gegenüber als erster Wink verstanden werden, dass seinen Aussagen etwas Übertreibung oder Unglaubwürdiges anhaftet, bzw. nicht mehr auf dem neuesten Informationsstand sind.
Wird der Wink nicht verstanden, ignoriert oder wird gar widersprochen, so hat es der Gegenüber nicht anders gewollt und wir werden ihn mit 2-3 weiteren Standards verbal abklatschen, was besonders in der Gruppe viel Spaß macht!

"Ist das ein Versprechen oder eine Drohung?"

Mit diesem Standard stellen wir dem Gegenüber eine Alternativfrage, die zwei sehr polarisierte Antwortmöglichkeiten bietet. Diese Frage sollte bewusst auf banale Aussagen des Gegenüber (z.B. "Ich wohne in Schorndorf") angewandt werden (Kontext-Standard). Sie erzeugt dann oftmals einen verwirrten Gesichtsausdruck wie z.B. ungläubiges Staunen oder ein verschüchtertes Lächeln. In den seltensten Fällen müssen wir mit einer Antwort rechnen. Sollte doch die eine oder Antwort kommen, muss diese dann natürlich entsprechend zu unseren Gunsten ausgelegt und in den weiteren Gesprächsfluss integriert werden!

"Du nimmst doch was!"

Mit diesem Spruch geben wir zu erkennen, dass unser Gegenüber gerade dabei ist, die für uns gültigen gesellschaftlichen Normen zu sprengen. Dieser Standard ist in seiner rudimentären Anwendung wertungsneutral, kann aber durch entsprechende Nebensatz-Konstruktionen durchaus wertenden Charakter annehmen (z.B. "Du nimmst doch was, und das tut dir gut!" oder "Du nimmst doch was, und das was du nimmst verträgst du nicht!").

"Am Material soll´s nicht scheitern!"

Mit dieser Aussage gibt sich ein wirklicher Standardanwender zu erkennen. Während andere noch zögern und überlegen, agieren wir bereits und haben den Grundstein für weitere Aktionen gelegt und die anderen sind gezwungen darauf zu reagieren!
Egal wie diese Reaktion aussieht, wir haben das Heft in der Hand und können so die Situation nach unserem Gusto beeinflussen und in für uns wünschenswerte Bahnen lenken. Natürlich setzen wir uns damit unter einen gewissen Zugzwang, aber wir wollen ja alle auch mit unseren Aufgaben wachsen.

"Bist du dabei prozeß- oder zielorientiert?"

Eine Frage, die erst einmal ungläubiges Staunen und dann eine gewisse Ratlosigkeit erzeugt. In diese Stille hinein kann dann erst einmal die Erklärung dieser Frage in mehr oder weniger ausführlicher Form anhand von ausgewählten Beispielen erfolgen. Diese Erklärung kann (muss aber nicht) kontextbezogen sein, so dass uns hier je nach Lust und Laune ein gewisser Handlungsspielraum zur Verfügung steht, den wir nach eigenem Ermessen ausschöpfen können. Nach ca. 6 -37 min wird dann hoffentlich eine Antwort erfolgen, die uns dann weitere Möglichkeiten für den Geprächsfluss liefert.

"Wirklich nicht!"

Hier sehen wir die ganze Wortgewaltigkeit der Sprache mit all ihren facettenreichen Ausprägungen! Eine einfache Permutation des 'nicht wirklich'-Standards verleiht dieser Aussage eine völlig neue Intension. Bei diesem Standard ist Schluss mit lustig, hier wird eindeutig Stellung bezogen. War das Gespräch bisher eher unverfänglich und offen, so werden mit diesem Standard klare Grenzen gezogen! Es handelt sich um eine finale Aussage mit Unendlichkeitscharakter. Sollte man hinterher doch wieder 'umfallen', so bedarf es eines wahren Standardmeisters um nicht sein Gesicht zu verlieren! Diese Aussage ist daher eher im Rahmen einer VNA (Verbal-Notbremsungs-Aktion) zu verstehen (Die erfahrenen Standard-Anwender unter euch wissen, von was ich spreche).

"Mal ganz was
  Anderes, ..."

Mit diesem Standard wird eine entscheidende Richtungsänderung des Gesprächverlaufs vollzogen. Durch diese harmlose Einleitung wiegen wir das Gegenüber in der trügerischen Sicherheit, dass das Gespräch weiterhin seinen unverbindlichen und unspektakulären Smalltalk-Charakter beibehalten wird. Das neu angeschnittene Thema muss aber beim Gegenüber eine umso heftigere Reaktion der Verwirrung bis hin zu einem möglichen Schock auslösen. Diese Überraschungstaktik empfiehlt sich aber erst nach längerer Gesprächsdauer anzuwenden, wenn bereits eine gewisse Vertrauensbasis aufgebaut worden ist. Natürlich können wir mit unserem neuen Thema auch Missmut bis hin zur künftigen Ignoranz ernten, aber andererseits gibt uns dieser Standard auch die Möglichkeit unsere Grenzen auszuloten und neue Felder der Konversation zu betreten. Hier gilt es, ein gute Selbsteinschätzung zu besitzen um für diesen Standard bestens gerüstet zu sein.

"Unglaublich!"

Hier kommt ein Standard mit 3 Bedeutungen.

1. Real-Unglaublich: Mit ihm können wir unser ganzes ehrliches Erstaunen zum Ausdruck bringen (eher seltener der Fall).

2. Pseudo-Unglaublich: Selbstverständlich gibt es für uns Standard-Anwender nicht mehr viel Unglaubliches, da wir bereits mit so vielen Menschen gesprochen haben und bereits so viele 'unglaubliche Dinge' erfahren haben. Doch das Gegenüber hört es gern, wenn seine Geschichten auf uns (zumindest vordergründig) faszinierend wirken (hilfreich bei Zielorientierung).

3. Profan-Unglaublich: Hier drücken wir unser Erstaunen über die einfachen Dinge des Lebens aus (z.B. "Unglaublich, dein Wecker klingelt morgens!?"). Natürlich müssen wir dann nachfragen und der Sache auf den Grund gehen (also weitere Gesprächsminuten 'machen').

Die entsprechende Bedeutung dieses Standards ergibt sich aus dem jeweiligen Kontext und ist nicht immer leicht erkennbar!


"In jedem Fall"

Mit dieser Aussage wird eine uneingeschränkte Zustimmung signalisiert! Dieser Standard kann sowohl unsere eigenen Statements als auch die Anderer bedingungslos unterstützen und bekräftigen. Mit diesem Spruch verbalisieren wir zusätzlich unser bereits hervorragend ausgeprägtes Selbstbewusstsein auch gegenüber Dritten!
Dieser Standard ist hervorragend für Anfänger geeignet, da er ja nur eine positive Message vermittelt und uns in der Beliebtheitsskala unseres sozialen Umfeldes um einige, wenn nicht sogar viele Punkte steigen lässt.

"So hosch's wela,
so hosch's kriegd"

Wer diesen Standard lesen kann hat gute Grundvorrausetzungen, wer ihn versteht hat bereits gute Karten, wer ihn dann auch noch sauber aussprechen kann hat schon gewonnen! Wer sich ständig über sein selbstverschuldetes Schicksal beschwert, kann mit diesem Standard darauf aufmerksam gemacht werden, dass jeder seines (Un-)Glückes Schmid ist. Dieser Standard soll den Anderen zum Nachdenken anregen und ihn letztlich dazu bewegen, die Dinge die ihn stören selbst zu beseitigen und in Zukunft ein glückliches und zufriedenes Leben zu führen.
Wir ihr bereits gemerkt habt, eignet sich dieser Standard auch für den Einstieg in einen tieferen philosophischen Diskurs über das Leben, dass ja bekanntlich Beschränkung genug ist.

 

Vielen Dank für diesen Beitrag an Jens Krautter



www.seikeinfrosch.net

seikeinfrosch
ist ein beim Deutschen Patent- und Markenamt
eingetragener und geschützter Markenname.

Singleportal zur Partnersuche
mit Kontaktanzeigen zum Dating, Flirten und Chatten.
Kostenlos in der Singlebörse anmelden.